SCHOLL.Projekte Video „2:22,22“ bald im Wettbewerb für den Bundes-Schüler-Filmpreis?

„SCHOLL.Projekte“ des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, die schon erfolgreich im Kinderhauser Zentrum durchgeführt wurden, werden nun auf der Bundesebene entdeckt…

„…wir haben sehr begeistert über Ihre Projektarbeit (SCHOLL.Projekte) gelesen und möchten Sie einladen, Filmbeispiele Ihrer Schüler für den erstmalig vergebenen ‚BundesSchülerfilmPreis‘ anzumelden. Der Preis wird vom ‚Bundesministerium für Bildung und Forschung‘ (BMBF) gestiftet und ist Teil des „up-and-coming, Int. Film Festival Hannover“. Anfang der Ferien kommt völlig überraschend diese Nachricht per Mail vom Organisator des Bundes-Schülerfilm-Preises, Burkhard Inhülsen, der durch den Online-Bericht einer Münsteraner Zeitung aufmerksam geworden ist.

So kommt es dazu, dass alle im Rahmen des Projekts „ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum“ im Kunstunterricht von Jürgen Lemke entstandenen Filme in den Ferien für den Wettbewerb zum Bundes-Schülerfilm-Preis gesichtet werden. Dabei wird der Kurzfilm „2:22,22“ von Fabian K. und Niko S., der auch schon erfolgreich auf dem „SchülerFilmFestival“ im CINEMA gezeigt worden ist, für die Vorauswahl zum Wettbewerb vorgeschlagen. Mitte September wird hoffentlich eine positive Entscheidung fallen. Aber es ist auch jetzt schon ein toller Erfolg für die jungen Filmemacher und für die Filmarbeit an der Schule.

„Mit dem „Bundes-Schülerfilm-Preis“ des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) soll eine Auszeichnung von Schülerfilmen erfolgen, die originär im Rahmen von Schule und Unterricht entstanden sind. Bei der Beurteilung stehen nicht technische Perfektion, sondern Originalität und Eigenständigkeit von Idee und filmischer Umsetzung sowie Innovationskraft und künstlerische Qualität im Vordergrund.

Der Preis will Arbeiten auszeichnen, die einfallsreich, ungewöhnlich, humorvoll, provokativ und eigenwillig sind und die Möglichkeiten filmischer Arbeit in der Schule aufzeigen. Der Preis dient der Motivation und Anerkennung von Filmarbeit in der Schule und will Anfänge und Kontinuität in der medienpädagogischen Arbeit von Schule unterstützen. Der Preis ist mit 1.000 EURO dotiert und wird mit einer Statue und einer Urkunde übergeben. Eine Vor-Jury entscheidet über die Auswahl der Filme für das Wettbewerbsprogramm des Festivals.

Die Entscheidung für die Vergabe des Preises trifft die Festival-Jury nach der Präsentation aller ausgewählten Filme im Rahmen des Festivals, das vom 24.-27.11. stattfindet. Die feierliche Überreichung des Preises findet am 27.11.2011 im CinemaxX in Hannover statt. Alle von der Vor-Jury ausgewählten Schülerfilme inkl. des Preisträgerfilms werden digitalisiert, auf DVD herausgegeben und als Impuls für die Medienarbeit in Schulen veröffentlicht. Damit wird die Nachhaltigkeit der Auszeichnung gewährleistet.“

Der für die Vorjury vorgeschlagene Kurzfilm „2:22,22“ zeigt aus ungewöhnlichen Perspektiven, in schnellen zur Musik geschnittenen Bildern, den rasanten Lauf eines Schülers mit Start Pausenklingel zum Bäcker im Kinderhauser Zentrum. Nach Erhalt einer Tüte mit Schoko-Croissant wird dieses auf dem Rückweg gegessen… Eine typische Pausensituation an einem ganz normalen Schüleralltag vor einer Freistunde: das Verlangen und Hetzen nach der „süßen Kleinigkeit“… und endlich wieder frei bewegen und durchatmen…“You can steal my body but you can’t steal my soul – ‚Cause this is how it is and this is how it goes…“

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium warten nun alle gespannt darauf, dass die Jury im September hoffentlich positiv entscheiden wird.

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