SCHOLL.Projekte Film „2:22,22“ von Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Münster steht im Wettbewerb für den Bundes-Schülerfilm-Preis

384307_194672347284767_1698750732_n

Die Nachricht löst große Freude aus bei allen am Film Beteiligten: „Wir freuen uns sehr, dass der Film: „2:22,22“ aus 2.995 Bewerbungen für den Wettbewerb beim „up-and-coming  Int. Film Festival“ ausgewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch und viel Glück im Wettbewerb! Das Festival findet vom 24. bis 27. November 2011 im CinemaxX Nikolaistraße in Hannover statt. Die Jury sitzt während der Vorführungen im Publikum. Alle Filme werden anmoderiert, dabei wird der Filmemacher dem Publikum und der Jury vorgestellt. Die Entscheidung über die Vergabe der Preise (Preisverleihung) fällt am Sonntag, 27. November um 11.30 Uhr. Vergeben wird 3 x der ‚Deutsche Nachwuchsfilmpreis’ und 1x der ‚Bundes-Schülerfilm-Preis’…“

Der Film „2:22,22“ von Fabian K. und Niko S., im Kunstunterricht bei Jürgen Lemke produziert, läuft im Wettbewerb um den erstmalig ausgeschriebenen Bundes-Schülerfilm-Preis. Beim Filmfestival „Up and Coming“ in Hannover wird er sich nun mit Schülerfilmen von 105 Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet messen. Der mit 1000 Euro ausgestattete Bundes-Schülerfilm-Preis wird am Sonntag, den 27.11. nach der Entscheidung der Jury in einer offiziellen Zeremonie vergeben. Für den Bundeswettbewerb ausgewählt zu sein, ist ein großer Erfolg für die beiden Schüler und auch für die kunstpädagogische und filmische Arbeit am Geschwister-Scholl-Gymnasium.

In ungewöhnlichen Perspektiven zeigt der Kurzfilm „2:22,22“, in schnellen zur Musik geschnittenen Bildern, den rasanten Lauf eines Schülers mit der Pausenklingel zum Bäcker im Kinderhauser Zentrum. Nach dem Kauf eines Schoko-Croissants wird dieses auf dem Rückweg minutiös genüsslich gegessen. Eine typische Pausensituation aus dem normalen Schüleralltag vor einer Freistunde? Das Verlangen und Hetzen nach der „süßen Kleinigkeit“ als Belohnung? Endlich wieder frei bewegen und durchatmen nach diesem alltäglichen langen Sitzen in der Schule: “You can steal my body but you can’t steal my soul – ‘Cause this is how it is and this is how it goes…“

Kunstpädagoge Jürgen Lemke freut sich über dieses herausragende Ergebnis für seine Schüler. Es ist zugleich auch ein Erfolg für den individuell fördernden projektorientierten Kunstunterricht mit neuen Medien. Aufgrund der Ergebnisse der „SCHOLL.Projekte“ und besonders auch angesichts der entstandenen filmischen Arbeiten lässt sich das Resümee ziehen: Eine offene Projektarbeit im Kunstunterricht erzeugt eine außergewöhnliche Qualität bei den gestalterischen Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler.

Thema im Kunstunterricht war es, eigene filmische Ideen zu der Verbindung zwischen Schule und Kinderhauser Zentrum zu entwickeln, zu einer Öffnung von Schule in Richtung Stadt. „Schule ins Zentrum“ und „Overhanging Fruit“, Motto der „SCHOLL.Projekte“, wird im Video „2:22,22“ von den Schülern in eigenwilligen Bildern treffend und spannend umgesetzt. Zugleich auf eine intelligente Weise verbunden mit einer kritischen Sicht auf die immer mehr Zeit in Anspruch nehmende Schule, die die „Körper“ von Schülern in Beschlag nimmt und wenig Raum für „eigene Bewegungen“ lässt. Diese „Selbst-Bewegungen“, als grundlegende Voraussetzungen für die Entwicklung einer gestalterischen Persönlichkeit, möchte Lemke mit einem individuell fördernden Kunstunterricht stärker ermöglichen. Es geht dabei um ein Öffnen von Räumen für eine freiere gestalterische Arbeit, bei der die Schülerinnen und Schüler mehr Zeit als üblich haben für eigenverantwortlich durchgeführte Projekte. In der Schule soll laut Lehrplan eine kompetente Persönlichkeit entwickelt werden, die aktiv „selbst-bestimmt und schöpferisch-gestalterisch handeln“ kann. Das gelingt nachhaltiger über die Entwicklung und Umsetzung eigener Projektideen. Wenn sich mit der Idee ein schöpferisches Feuer entzündet, gibt es oft kein Halten mehr. Dann drehen einige Schüler regelrecht durch! Zum Beispiel außergewöhnlich gute Filme.

Darum soll es in der Schule gehen: Lernen mit Begeisterung, neugierig sein, selbst entdecken und erforschen. Möglichst eigene Ideen selbstverantwortlich umsetzen lernen. In einer eher regelnden Schulstruktur ist dies oftmals noch nicht Konsens. Spätestens im Ganztag muss Schule lernen, mit mehr Offenheit und Individualität, mit einer heterogenen Lern-Vielfalt von Schülerinnen und Schülern umzugehen. Wieviele Stunden schulische Lern-Zeit sind Lernenden verantwortlich zuzumuten? Wie kann eine Freude am Selbst-Lernen geweckt und in Schule erhalten bleiben? Alle wollen für ihr Leben gern lernen. Machen wir dafür Schule!

390528_194670750618260_1480013539_n

 

Ganz große Bühne für Fabian K. und Niko S. beim Interview nach der Vorführung ihres Films im Wettbewerb beim FilmFestival „Upandcoming“ in Hannover.

SCHOLL.Projekte – Pressespiegel

Hier eine Übersicht der in den Münsteraner Tageszeitungen erschienenen Artikeln zu „ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum“:  Scholl.Projekte Pressespiegel

WN 20.07.2011 “Irritationen und Tatorte im Zentrum” Kunst Schollprojekte

WN 22.06.2011 “Ohne Schirmherr ging’s nicht” Schollprojekte

WN 23.06.2011 “Kunst findet Aufmerksamkeit” Schollprojekte

WN 25.05.2011 “Smilies weisen den Weg” Schollprojekte

11_06_22_MZ

presse schollprojekte

SCHOLL.Projekte – Medienpädagogik-Vortrag an der Fachhochschule Münster

Jürgen Lemke, Prof. Edgar Wilhelm, Prof. Bernward Hoffmann und Studierende

Im Rahmen des Seminars „Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit“ von Prof Edgar Wilhelm an der Fachhochschule Münster stellte Jürgen Lemke, Bildender Künstler und Kunstpädagoge, am 9.6.2011 seine Medienarbeit im Kunstunterricht anhand von Video-Beispielen vor.

Jürgen Lemke entwickelt mit Schülerinnen und Schülern am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Münster-Kinderhaus das Ausstellungsprojekt „Ortungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum“, das am 19.6.2011  eröffnet wurde. Hier gab es unter anderem zahlreiche thematisch orientierte Videoexperimente zwischen Schule und Zentrum Kinderhaus zu sehen, von denen einige in der Vorlesung beispielhaft vorgestellt wurden.

Als ein Schwerpunkt lässt Jürgen Lemke, Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer experimentellen Projektarbeit im Kunstunterricht eigene filmische Ideen mit Medien entwickeln. Angesichts der Dominanz einer visuellen Kultur, ist es wichtig in Auseinandersetzung mit digital produzierten Bildern in der Schule zu lernen, selbst aktiv gestaltend mit Medien umzugehen, um in eigener praktischer Erfahrung zu begreifen, wie Bilder gemacht werden. Lernen geschieht effektiver, wenn wir selbst machen, indem wir bewegte Bilder wahrnehmen, ausprobieren, improvisieren, experimentieren, verändern, korrigieren und auch selbst manipulieren…

Die Entwicklung und Realisierung eigener Ideen von Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer möglichst freien Projektarbeit mit Medien im Kunstunterricht steht dabei im Vordergrund. Dafür soll der interne Lehrplan des Fachs Kunst für die Mittelstufe am Geschwister-Scholl-Gymnasium zukünftig stärker projektbezogen ausgerichtet werden. Eigenverantwortliches forschendes und entdeckendes Lernen mit und ohne Medien rückt ins Zentrum. Eine grundlegende Änderung von Lehre und Lernen in Richtung größerer Selbststeuerung ist eine wesentliche Zielsetzung der neuen kompetenzorientierten Bildungsstandards an den Schulen, die nun auch im Fach Kunst im Gymnasium umgesetzt werden sollen.

Jürgen Lemke sagt über seinen medienorientierten Projektansatz im Rahmen von Individueller Förderung: „Ich möchte, dass Schülerinnen und Schüler ihre eigene filmischen Ideen entwickeln. Sie sind dann viel begeisterter und motivierter bei der Sache. Außerdem sind die Ergebnisse ungewöhnlicher – oft sogar herausragend – und damit auch für mich qualitativ spannender. Die Schüler sind viel näher an ihrer eigenen Wahrnehmung und an der Lebenswirklichkeit – im Hier und Jetzt. Außerdem sollen sie möglichst auch ihre eigenen Medien, wie Ipods oder auch Smartphones, benutzen lernen. Das gehört zu einem nachhaltigen Lernprozess dazu. Ihre Medien können sie jederzeit unabhängig von Schule für die Umsetzung eigener Ideen nutzen. Ein wichtiger Schritt vom passivem Konsum zur aktiven Eigenproduktion. Es bringt zudem jede Menge Bestätigung, wenn Anfragen an ihre Medienkompetenz kommen. Einige meiner Schüler sind, wenn es um das Erstellen von Videoproduktionen geht, in der Schule inzwischen mit ihrem Fachwissen gefragt. Ich möchte generell, dass Jugendliche in der Schule mehr zu sich selbst kommen können. Gute Ideen entstehen nur unter guten Bedingungen: Schüler brauchen mehr Freiheit bei der Wahl des Lern-Raums. Ich akquiriere zusätzlich verfügbare Räume für die Projektgruppen.

Schüler brauchen mehr Zeit für die Entwicklung und Umsetzung eigener Ideen. Sie müssen den Umgang damit lernen weil sie es nicht gewohnt sind, in Schule mit Freiräumen selbstverantwortlich umzugehen. Nur so können sie allmählich anfangen zu begreifen, dass ihre Ideen wichtig und auch gefragt sind. Dass sie von sich selbst aus, etwas auf die Beine stellen können. Ich versuche über die Sache selbst zu motivieren. Es geht im Leben darum, neugierig und lebendig weiter zu lernen und dabei zu unterscheiden, was wirklich wichtig ist. Dies sollte Schule individuell fördernd unterstützen.

Als Lehrer muss ich lernen, mich in diesem etwas anderen Lehr- und Lern-Prozess selbst mehr zurückzunehmen. Ich kann und darf hierbei nicht alles von vorn instruktiv vermitteln, regeln und kontrollieren. Es geht ja darum, Räume und Möglichkeiten für das Eigene zu öffnen, dazu muss ich als Lehrer immer wieder lernen loszulassen, gelassen zu bleiben und Schülern das Vertrauen geben, dass sie es selbst schaffen können. Ständige Bevormundungen und Regelungen unterbrechen und behindern Prozesse hin zu einer größeren Selbstständigkeit. Meine Aufgabe als Lehrer, Moderator, Coach und Lernbegleiter bei der Individuellen Förderung ist es, Lernende in ihrem Lernprozess wahrzunehmen, zu begleiten, zu beraten, zu fördern und sie dabei zu unterstützen ihr Ding zu machen. Ich selbst muss lernen, Schüler loszulassen, die mit ihrer eigenen Idee brennen und diejenigen versuchen zu motivieren, die Schwierigkeiten dabei haben, eigene Ideen und Vorstellungen zu entwickeln… Es geht darum, einen höchst diffizilen Weg zu beschreiten, hin zu einer im Gymnasium dringlichst erforderlichen Öffnung. Es geht letztlich um die Entwicklung und Implementierung einer neuen Bildungskultur im Ganztag: Räume müssen verändert werden, interne und externe Lernorte müssen wählbar werden. Lehr- und Lernhaltungen müssen insgesamt freier werden …

Bei einer projektorientierten Arbeit können Schlüsselkompetenzen gelernt werden, die im Leben wichtig sind. Um ein Projekt durchzuführen, müssen Lernende eigenverantwortlich im Team planen, kooperieren und miteinander kommunizieren. Arbeiten untereinander verantwortlich aufteilen, delegieren, konstruktiv miteinander um die besten Lösungen streiten.

Individuell fördern lernen in heterogenen Lerngruppen, in einem in der Regel noch etwas reformresistenten Gymnasium, dass ist für sich genommen schon eine Kunst.“

Siehe auch unter: Scholl.Projekte Vortrag Fachhochschule Münster

SCHOLL.Projekte Video „2:22,22“ bald im Wettbewerb für den Bundes-Schüler-Filmpreis?

„SCHOLL.Projekte“ des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, die schon erfolgreich im Kinderhauser Zentrum durchgeführt wurden, werden nun auf der Bundesebene entdeckt…

„…wir haben sehr begeistert über Ihre Projektarbeit (SCHOLL.Projekte) gelesen und möchten Sie einladen, Filmbeispiele Ihrer Schüler für den erstmalig vergebenen ‚BundesSchülerfilmPreis‘ anzumelden. Der Preis wird vom ‚Bundesministerium für Bildung und Forschung‘ (BMBF) gestiftet und ist Teil des „up-and-coming, Int. Film Festival Hannover“. Anfang der Ferien kommt völlig überraschend diese Nachricht per Mail vom Organisator des Bundes-Schülerfilm-Preises, Burkhard Inhülsen, der durch den Online-Bericht einer Münsteraner Zeitung aufmerksam geworden ist.

So kommt es dazu, dass alle im Rahmen des Projekts „ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum“ im Kunstunterricht von Jürgen Lemke entstandenen Filme in den Ferien für den Wettbewerb zum Bundes-Schülerfilm-Preis gesichtet werden. Dabei wird der Kurzfilm „2:22,22“ von Fabian K. und Niko S., der auch schon erfolgreich auf dem „SchülerFilmFestival“ im CINEMA gezeigt worden ist, für die Vorauswahl zum Wettbewerb vorgeschlagen. Mitte September wird hoffentlich eine positive Entscheidung fallen. Aber es ist auch jetzt schon ein toller Erfolg für die jungen Filmemacher und für die Filmarbeit an der Schule.

„Mit dem „Bundes-Schülerfilm-Preis“ des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) soll eine Auszeichnung von Schülerfilmen erfolgen, die originär im Rahmen von Schule und Unterricht entstanden sind. Bei der Beurteilung stehen nicht technische Perfektion, sondern Originalität und Eigenständigkeit von Idee und filmischer Umsetzung sowie Innovationskraft und künstlerische Qualität im Vordergrund.

Der Preis will Arbeiten auszeichnen, die einfallsreich, ungewöhnlich, humorvoll, provokativ und eigenwillig sind und die Möglichkeiten filmischer Arbeit in der Schule aufzeigen. Der Preis dient der Motivation und Anerkennung von Filmarbeit in der Schule und will Anfänge und Kontinuität in der medienpädagogischen Arbeit von Schule unterstützen. Der Preis ist mit 1.000 EURO dotiert und wird mit einer Statue und einer Urkunde übergeben. Eine Vor-Jury entscheidet über die Auswahl der Filme für das Wettbewerbsprogramm des Festivals.

Die Entscheidung für die Vergabe des Preises trifft die Festival-Jury nach der Präsentation aller ausgewählten Filme im Rahmen des Festivals, das vom 24.-27.11. stattfindet. Die feierliche Überreichung des Preises findet am 27.11.2011 im CinemaxX in Hannover statt. Alle von der Vor-Jury ausgewählten Schülerfilme inkl. des Preisträgerfilms werden digitalisiert, auf DVD herausgegeben und als Impuls für die Medienarbeit in Schulen veröffentlicht. Damit wird die Nachhaltigkeit der Auszeichnung gewährleistet.“

Der für die Vorjury vorgeschlagene Kurzfilm „2:22,22“ zeigt aus ungewöhnlichen Perspektiven, in schnellen zur Musik geschnittenen Bildern, den rasanten Lauf eines Schülers mit Start Pausenklingel zum Bäcker im Kinderhauser Zentrum. Nach Erhalt einer Tüte mit Schoko-Croissant wird dieses auf dem Rückweg gegessen… Eine typische Pausensituation an einem ganz normalen Schüleralltag vor einer Freistunde: das Verlangen und Hetzen nach der „süßen Kleinigkeit“… und endlich wieder frei bewegen und durchatmen…“You can steal my body but you can’t steal my soul – ‚Cause this is how it is and this is how it goes…“

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium warten nun alle gespannt darauf, dass die Jury im September hoffentlich positiv entscheiden wird.

SCHOLL.Projekte – Besucher Rückmeldungen

Gabriele Jasper, 

Leiterin des Ev. Markus Kindergartens am Rektoratsweg in Kinderhaus

„Ich komme gerade von der Schulkulturveranstaltung zurück. Danach bin ich den Weg durch das Zentrum gegangen und habe mir im Rahmen der „SCHOLL.Projekte“ die verschiedenen Schaufenster angesehen. Den Schülerinnen und Schülern im Rahmen dieses Projektes den Spielraum für eigene Ideen und die Darstellung ihrer Lebenswirklichkeit im Zentrum am Idenbrockplatz zu geben, ist gut gelungen.

Ich fand viele Namen von ehemaligen Kindergartenkindern wieder, zum Beispiel Kirsten Becker, Lars Rickermann und Carolin König, da ich seit 13 Jahren als Leiterin des Ev. Markus-Kindergartens am Rektoratsweg in Kinderhaus arbeite.

Und Traubenzuckerdrops aus der Apotheke, die Kinderarztpraxis Brune/Strauch und die Scheibe Wurst beim Fleischer Deitermann gehören zur aktuellen Lebenswelt der zukünftigen Schulkinder unserer Kita.

So kam mir spontan auf dem Weg nach Hause die Idee, einen Rundgang mit diesen Kindern im Zentrum zu machen. Ich werde Ihnen dann die gestalteten Schaufenster, Objekte und die Videoinstallation im Bürgerhaus zeigen, sie nach ihren Erfahrungen fragen und ihnen erzählen, dass ehemalige Kindergartenkinder, die nun das Geschwister-Scholl-Gymnasium besuchen, daran mitgewirkt haben. Ich bin gespannt auf ihre Reaktionen!

Vielen Dank für dieses Projekt im Stadtteil und weiterhin gutes Gelingen!

Mit herzlichem Gruß

Gabriele Jasper, Kindergartenleiterin und Mitglied der Theatergruppe Saurüssel

Am Montagmorgen war ich mit der ersten Gruppe (7 Kinder) unterwegs (in der Ausstellung). Wir begannen an der alten Post. (Architekt Vahle) Die Darstellung der verschiedenen Herzen haben sie sich gleich 2x hintereinander angesehen. Von einem Herzen waren sie am meisten angetan: „Ein echtes rotes Herz!“ Aus unserer Theaterecke im Kindergarten kennen die Kinder es, sich zu verkleiden und zu schminken. Nun wünschen sie sich von mir, dass sie sich auch einmal nach Bildern alter Meister auf diese Weise verkleiden dürfen und fotografiert werden. Unbedingt mit blauem Schleier…

An der Stadtsparkasse waren die Häuser interessant: „Das ist das Haus meiner Oma.“ Und die goldene Schleife… Ebenso der Zeitungsteppich im PZ: „Der Teppich für den König!“

In der Apotheke gab es Traubenzucker für alle.

In der Kinderarztpraxis hatte ein Mädchen Angst, sie müsse zu Dr. Brune zur Untersuchung. Alle anderen fanden es spannend, das Stethoskop an der Wand zu sehen und gleich wieder gehen zu können…: „Das ist mein Kinderarzt. Mit diesem Gerät hört er immer mein Herz ab und ich muss laut atmen.“

Im Bürgerhaus haben wir die Video-Szene mit dem Handfussball 2x gesehen. Die Kinder hatten Spass und lachten viel: „Gleich kommt die Gegnerhand…“.

Im Buchladen haben die Kinder selbstständig nach dem Buch über Kinderhaus gefragt, es bekommen und sich interessiert angesehen. Alt- und Neu-Kinderhaus. Sie waren sehr erstaunt. Beim Optiker haben wir uns recht vorsichtig verhalten. Angesichts der Tieraugen kam gleich das Thema Haustiere auf den Plan.

Und beim Fleischer habe ich die Kinderwurst für die Kinder zum Abschluss des Rundgangs gekauft.

Von Geschäft zu Geschäft haben sie nach den rot-weißen Schildern Ausschau gehalten. Wir waren überall willkommen und die Kinder waren sehr aufmerksam.“

ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte – Schule ins Zentrum

Bildschirmfoto 2013-02-20 um 09.42.58

gehe hier direkt zu „ORTungen 2013: SCHOLL.Projekte-Kunst ins Zentrum“

gehe hier direkt zu „ORTungen 2015: SCHOLL.Projekte-Ideen ins Zentrum“

Ortsbezogene Aktionen, Installationen, Objekte, Foto- und Video-Experimente von Schülerinnen und Schülern zwischen Geschwister-Scholl-Gymnasium und Kinderhauser Zentrum. Im Rahmen des INTERREG Projekts „GrensWerte: Overhanging Fruit“ und „Kunst trifft Kohl“. 

Ein Kunstprojekt von Jürgen Lemke, entwickelt für das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Münster-Kinderhaus. „ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte“ ist zugleich auch künstlerische Untersuchung und Inszenierung von Jürgen Lemke in der thematischen Reihe „ORTungen/Ethnographie von Provinz“.

19.6. –  22.7.2011      Fotoexperimente, Objekte, Installationen in Schaufenstern  am Idenbrockplatz, Münster-Kinderhaus

19.6. –  22.7.2011       Video-Experimente im Bürgerzentrum, Kinderhaus 

19.6. 13 Uhr                Eröffnung, Idenbrockplatz 

15.7.                            Aktionen: 16 – 17.30 Uhr, Idenbrockplatz 

21.7.                            Videos beim Schüler-Film Festival, Cinema

9.6. 16.15                    Vortrag von Jürgen Lemke an der Fachhochschule Münster zum Thema „Medienpädagogik in der Schule“

presse schollprojekte

11_06_22_MZ

WN 25.05.2011 “Smilies weisen den Weg” Schollprojekte

WN 23.06.2011 “Kunst findet Aufmerksamkeit” Schollprojekte

WN 22.06.2011 “Ohne Schirmherr ging’s nicht” Schollprojekte

WN 20.07.2011 “Irritationen und Tatorte im Zentrum” Kunst Schollprojekte

WN 16. Juni 2011 “Bühne frei für die Schüler” Schollprojekte

Bildschirmfoto 2014-02-18 um 10.17.22

„ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte“, ortsbezogene Ideen und Aktionen zwischen Geschwister-Scholl-Gymnasium und Zentrum Kinderhaus. Schülerinnen und Schüler thematisieren Weg und Ort mit künstlerischen Mitteln. Entwickeln grenzüberschreitende experimentelle Projektideen auf der Suche nach „Overhanging Fruit“, verlockenden Früchten, die über dem Zaun hängen. Ästhetische Experimente, Interventionen, Irritationen und Versuchungen mit alten und neuen Medien unter dem diesjährigen Thema „Overhanging Fruit“ des INTERREG Projekts „GrensWerte“. Welche Funktionen und Zuschreibungen hat „Zentrum“ im Öffentlichen Raum für Jugendliche an der Grenze zum „Schulraum“? Eine grenzüberschreitend ähnliche Wertediskussion in Deutschland und den Niederlanden? Gleichen sich Kulturen im Kontext von Globalisierung immer mehr einander an? Allerorten, so auch in Kinderhaus, finden Umwandlungen städtischer Mitten in Symbiosen aus Eventkultur, Dienstleistungsgewerbe und Lifestyle-Einzelhandel statt. Welche Folgen hat das für das „Öffentliche“ und für Kids?

Der Ort, Zentrum Kinderhaus, für Jugendliche auch ein Identifikationsort, gefüllt mit reichhaltigen Erfahrungen und prägenden Erinnerungen aus der Kindheit, lockt als Konsum-Ort mit vielfältigen Angeboten, an Grenzen zwischen Schule und Zentrum, zwischen gesetzten Regeln, Verboten und Verlockungen.

Bildschirmfoto 2014-02-18 um 10.17.09

„ORTungen 2011: SCHOLL.Projekte“ arbeitet in diesem Spannungsfeld, das sich aus Ort und Thema ergibt. Zudem öffnet sich ein weiterer Aspekt: Wie steht Schule eigentlich im Zentrum, im Mittelpunkt öffentlicher Aufmerksamkeit? Was bedeutet „Zentrum“ im Blick von Schule? Eine wichtige Auseinandersetzung von Schule mit „Lebens-Wirklichkeit“, die hier methodisch durch eine projektorientierte Arbeit mit ästhetischen Mitteln als Forschungsfeld für Schule eröffnet wird: Selbstbestimmtes handlungsorientiertes forschendes Lernen in öffentlicher Praxis. SCHOLL.Projekte versucht neue Perspektiven mit Methoden einer individuell fördernden Arbeit zu eröffnen, die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung eigener Ideen in Auseinandersetzung mit „Wirklichkeit“ ermutigen, befähigen, herausfordern und begeistern will.

„Overhanging Fruit“: Wie erleben Jugendliche Zentrum? Wie reagieren sie auf einen Ort, unter Aspekten von „Kunst im Öffentlichen Raum“? Ästhetisch, architektonisch, sozial, psychologisch, atmosphärisch. Wie können Jugendliche aktiv und gestaltend im Öffentlichen wirken und teilhaben? Sich als „ästhetisch“ Handelnde und Mitgestaltende erleben… den alltäglichen Umraum neu wahrnehmen lernen… und als etwas Gestalt- und Veränderbares begreifen…

tag/nacht

Das Zentrum in Kinderhaus, rund um den Idenbrockplatz, wird aktuell im Rahmen einer viel diskutierten Baumaßnahme umgestaltet und erweitert. Identitäts-Orte für Jugendliche werden verändert oder verschwinden: „Unsere Burg wird abgerissen! Das müssen wir noch dokumentieren…“. Der Ort ruft zeitaktuell nach seiner Thematisierung…

1972 erbaut in einem für das Münsterland typischen roten Klinker-Allover, durchbrochen von wuchtigen Betonfragmenten, lädt das Zentrum Idenbrockplatz, in seiner nüchternen multifunktionalen Ausstrahlung eher zum Durchschreiten ein als zum Verweilen. Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums überqueren ihn täglich, um Essen, Süßigkeiten und Getränke einzukaufen.

Für Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Kinderhaus erfüllt er zentrale Funktionen: Bürgerzentrum, Einkaufen, Markt, Supermarkt, Behörden, Beratung, Veranstaltungen, Schwimmen, Beten, Versammeln, Essen…

Zugleich ist das „Zentrum“, für viele Schülerinnen und Schüler, die in Kinderhaus aufgewachsen sind und nun auf das direkt angrenzende Geschwister-Scholl-Gymnasium gehen, prägender Identifikationsort ihrer Kindheit. Hier haben sich in der Erinnerung alltäglich erlebte Orte mit kontinuierlichen Erfahrungen verbunden. Mit Einkaufsritualen, die als Kind auch oft mit „süßen Empfindungen“ verknüpft sind. „In der Apotheke gab es immer Traubenzucker… beim Metzger eine Scheibe Kinderwurst….“

Schülerinnen und Schüler setzen sich spielerisch und experimentell in der Tradition von Kunst im Öffentlichen Raum mit dem Ort Zentrum auseinander. Versuchen ihn neu und anders wahrzunehmen. Erproben emotionale Zugänge und Haltungen zum Ort. Gehen in ihre Erinnerung, in ihre Biographie. Setzen sich mit atmosphärischen, architektonischen, sozialen und psychologischen Qualitäten sinnlich auseinander. Reagieren mit ihren eigenen Ideen auf den Ort und begreifen ihn als veränderbar. Es ist zugleich eine Arbeit mit ästhetischen Mitteln aus der zeitgenössischen Kunst, die den eigenen Auffassungen und Haltungen vertrauter und näher ist.

SCHOLL.Projekte, eine schulische Arbeit im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit und Wertschätzung, mit der Chance für Stärkung und Bestätigung, zeigt Möglichkeiten einer individuell fördernden projektorientierten Arbeit im Kunstunterricht mit künstlerischen und medialen Mitteln im Öffentlichen Raum.

SCHOLL.Projekte initiiert eine Zusammenarbeit zwischen Geschwister-Scholl-Gymnasium, Bürgerzentrum Kinderhaus, Fachhochschule Münster/Fachbereich Sozialwesen (Theaterpädagogik/ Medienpädagogik), Kulturzentrum Atrium, Geschäften im Zentrum Kinderhaus, Cinema Münster und Interdisziplinäres Büro, Kunst – Kultur – Wissenschaften e.V.

Bildschirmfoto 2014-02-18 um 10.16.57

augen

Bildschirmfoto 2013-02-20 um 09.42.23

Bildschirmfoto 2013-02-20 um 09.42.34

Bildschirmfoto 2013-02-20 um 09.42.46

(gehe hier direkt zu „ORTungen 2013: SCHOLL.Projekte-Kunst ins Zentrum“)

SCHOLL.Projekte – Video-Experimente nehmen am 1. Schülerfilm-Festival Münster teil

film22

Am 21.7.2011 findet im CINEMA das 1. Schülerfilm-Festival Münster statt. Die folgenden Filme aus den Klassen 8 und 9 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums werden teilnehmen:

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.05.53

„FingerSports“ (Video, 03.18 Min): Spiel mit Händen und grünem Gummi… (Regie/Kamera: Lasse O., Regie/Spiel: Kevin G., Robin W., Klasse 8b)

„Gesteuerte Zufälle“ (Video, 1.32 Min): Experimente mit Chaos und anderen Zufällen… (Regie/Kamera: Monika D., Oliver H., Martha T., Leo G., Klasse 9c)

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.14.09

„Zurück“ (Video, 5.40 Min): Reise von der Schule zurück ins Zentrum… (Regie/Kamera/Schnitt: Tolga Y., Klasse 9c)

„IE“ (Video, 0.46 Min): Experiment mit Ei… (Regie/Kamera/Schnitt: Christopher S., Klasse 8b)

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.07.41

„Die Neuen F50“ (Video, 1.02 Min ): Werbung für Fußballschuhe und „junge Stars“… (Spiel: Kevin G., Lasse O.t, Robin W., Kamera: Christopher K., Eduard W., Schnitt: Till S., Klasse 8b)

„Besser Essen“ (Video-DOKU, 02.41 Min): Dokumentation eines werbenden Figurenspiels mit Gemüse… (Idee/Regie/Spiel: Julia K., Greta M., Daria K., Maren S., Klasse 9b)

„Der pfiffige Jakob“ (Video, 05.32 Min): Verfilmung des Kinderbuchs „Der pfiffige Jakob“… (Regie/Kamera/Schnitt: Jakob R.l, Marvin W., Max H., Fabian H., Klasse 8a)

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.12.24

„Jakob vs Fabi“ (Stop-Motion Animation, 4.35 Min): Spielerische Duelle unter Jungs… (Kamera/Schnitt: Marvin W., Regie/Darsteller: Jakob R., Fabian H., Klasse 8a)

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.09.10

„Trash Hopping“ (Stop-Motion Animation, 2.22 Min): „Perfekte“ Würfe in Abfallkörbe… (Regie/Kamera/Schnitt: Jonathan E., Max L., Joel S., Maxim N., Klasse 9c)

„2:22,22“ (Video, 2.53 Min): Ein rasanter Lauf ins Zentrum nach „Overhanging Fruit“… (Regie/Kamera/Schnitt: Niko S., Fabian K., Klasse 9c)

„Scholl-Parkour“ (Video, 3.03 Min): Das Video stellt eine alternative Fortbewegungsart zur Schau und zeigt, dass Dinge, die als Grenze gesehen werden, ohne weiteres überwunden werden können (Regie/Kamera/Schnitt: Eric G., Felix W. (Klasse 9c) mit der Parkour Gruppe Münster)

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 20.10.14

„Horror im Ballettsaal“ (Video, 1.44 Min): Eine Tänzerin im Zentrum befremdlicher Aufmerksamkeit… (Regie/Spiel: Bianca B., Veronica K., Regie/Kamera: Pauline Z., Schnitt: Marieke W., Klasse 9b)

„Schule ins Zentrum“ (Video, 1.54 Min): Ein gemeinsamer Lauf Richtung Zentrum… (Regie/Kamera: Thereze J., Anastasia S., Dines Mako S.: Sam N., Klasse 9c)

SCHOLL.Projekte

SCHOLL.Projekte werden von Jürgen Lemke initiiert, um eigenverantwortliches Lernen über eine individuell fördernde Projektarbeit im Fach Kunst stärker in die Öffentlichkeit zu bringen: „Die „Lebenswelt der Lernenden“, das „wirkliche Leben“ zum Thema machen. Eigene Ideen entwickeln und „selbst machen“ stehen im Zentrum. SCHOLL.Projekte: Ich habe eine Idee. Kunst verändert Schule.“

Jürgen Lemke arbeitet seit Mitte der 80er Jahre mit computergestützten Medien. 1889 bis 2001 hat er an der Kunstakademie Münster für die Bereiche Kunstpädagogik/Kunstdidaktik und Freie Kunst eine Werkstatt “Digitale Kunst” konzipiert, aufgebaut und kommissarisch geleitet. Zusammen mit dem Kunstpsychologen und Kunstdidaktiker Prof. Dr. Max Jürgen Kobbert entwickelte er als Lehrprinzip “Computer bzw. „Neue Medien“ als Werkzeuge nutzen, wie Pinsel und Bleistift”. Als Lehrbeauftragter hat er an der Kunstakademie bis 2005 unterrichtet und auch künstlerische Projekte im Öffentlichen Raum mit Studierenden unter anderem zusammen mit dem Adolf-Grimme-Institut auf den Zechen Radbod (Hamm) und Haus Aden (Bergkamen) durchgeführt.
Außerdem war er für das Landesinstitut für Schule und Weiterbildung Soest im Bereich Neue Medien in der Lehrerfortbildung tätig und für den LWL hat er im Bereich Filmbildung Moderatoren ausgebildet.

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Münster hat Jürgen Lemke im Jahre 2011 zusammen mit Evelyn Futterknecht eine “Filmklasse” aufgebaut, sich bei der Einführung des “Medienpass NRW” an der Schule engagiert und aktiv im Bereich Individuelle Förderung ein die Potenziale entwickelndes Konzept für eine performative medienorientierte Projektarbeit im Kunstunterricht entwickelt. (https://schollprojekte.wordpress.com)

Gremienarbeit im Kultur und Medienbereich:
Als sachkundiger Bürger hat Jürgen Lemke Mitte der 90er Jahre im Medienbereich in der Stadt Münster das preisgekrönte Digitale Stadtnetz (PUBLIKOM http://www.muenster.de ) mitinitiiert und federführend von Seiten einer GRÜNEN Medien AG den Moderationsprozess zwischen Stadt Münster, Büne e.V. und CITYKOM begleitet. Er war ab 2000 bis zur Übernahme durch die Finnland Telekom stellvertretender Vorsitzender des Beirats der Münsteraner Telekomunikationsfirma CITYKOM.
Als sachkundiger Bürger im Beirat/Werksausschuss der CITEQ begleitet er kritisch, die Umsetzung des Medienentwicklungsplans der Stadt Münster in den Schulen.
Seit 1996 ist er als sachkundiger Bürger Mitglied in der Kunstkommission der Stadt Münster.

Kunst:

Klicke, um auf OrtungenLemkeKunstBeispiele.pdf zuzugreifen


Klicke, um auf VitaLemke.pdf zuzugreifen


http://ortungen.wordpress.com
http://ortungen.wordpress.com/2011/01/29/ortungen-2010-haus-stapel-in-erwartung/
http://www.ortungen.de/LemkeProjekt SchlachthofWiesbaden.pdf

Klicke, um auf HenatschueberLemkeOrtungen.pdf zuzugreifen

Kunstpädagogik: https://schollprojekte.wordpress.com

Medienpädagogik: http://medienkompetenzschule.wordpress.com

Kritiken: http://kritikmuenster.wordpress.com